Schamanismus · Mit Rhythmen und Krafttieren das Bewusstsein erweitern

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Schamanismus · Mit Rhythmen und Krafttieren das Bewusstsein erweitern

Ende des 20. Jahrhunderts würden der Buddhismus und der Schamanismus die Religionen des kommenden Jahrhunderts sein. Was den Buddhismus betrifft, so haben sie Recht behalten.

Doch was den Schamanismus betrifft, kann man ihn überhaupt als Religion bezeichnen? Auch wenn dies oft getan wird, so handelt es sich beim Schamanismus keinesfalls um eine Religion, sondern um eine archaische Heilkunst.

Allerdings wächst das Interesse, zu dieser Heilkunst enorm auch in unseren Breitengraden. Abgesehen von einigen Versuchen in den 60er Jahren, im Rahmen verschiedener esoterischer Strömungen ein popularisiertes schamanisches Weltbild auch in Europa zu etablieren.

Eine Reise zu den Mysterien von Psyche zu Physis
Die rhythmische Stimulation durch Tanz und Gesang verändert den Bewusstseinszustand der Patienten und führt sie zurück in einen harmonischen Zustand. Angst wird dabei in Liebe transformiert und Patienten können erstmals ihr Heilpotential erspüren und so die nötigen Energien entwickeln, um Blockaden und Krankheiten aufzulösen. Wenn die alten Muster abgelegt werden und sich neue Sichtweisen auftun, dann ist das Leben plötzlich nicht mehr mittelmäßig, sondern ein leidenschaftliches Abenteuer.

Was ist ein Schamane?
Ein Schamane kann sein Bewusstsein seiner Gestalt verändern, dass er außerhalb von Raum und Zeit in Parallelwelten reisen kann. Um sich in diese Welten zu begeben.

Schamanen leben in absolutem Einklang mit „Mutter Erde“. Ihr magisches Weltbild besagt, dass alles um uns herum belebt ist und eine Seele hat – Tiere, Pflanzen und Steine – und man mit ihnen Kontakt aufnehmen bzw. von diesen Hilfsgeistern lernen kann. Auch die Elemente – Feuer, Erde, Wasser, Luft, Äther – spielen eine große Rolle; in der beseelten Verbindung zu ihnen spiegelt sich die Anerkennung des Lebens als heiliger Zyklus wider.

Schamanen benutzen Perkussionsinstrumente. Wissenschaftler fanden heraus, dass monotone Trommelklänge statt der Beta-Wellen, die unser Gehirn in normal wachem Zustand produziert, Theta-Wellen produziert, wie sie in tiefer Meditation und Trance auftreten.

Schamane ist kein „Beruf“, den man sich aussuchen kann, sondern eine Berufung.